Woher weißt du, dass es einen Mond gibt?
Indem du die Augen zum Himmel erhebst,
Wenn es dunkel wird
Und die Sterne funkeln.

Woher weißt du, dass da jemand ist,
Der an dich denkt,
Dem es nicht egal ist,
Wenn du nicht da bist?

Indem du in dich hineinhorchst,
Den leisen Klang spürst –
Dein Herz wird es dir verraten,
Diese spezielle Leere, die nur ich füllen darf.

Der Mond, der leuchtet recht hell
In dieser Vollmondnacht,
Und dein Herz, das schlägt nicht schnell
Sondern entspannt, sobald du weißt,
Fühlst,
Riechst,
Hörst,
Spürst

Dass ich da bin
Für dich,
Immer.