Durch das Fenster des Zuges sehen seine Augen vielerlei. Hügeliges Land, weiter hinten Ränder von Nadel- und Laubwäldern. Felder in verschiedenen Brauntönen, dazwischen grün bewachsene Wiesen. Alte Scheunen, die so aussehen, als seien sie schon viele Jahre nicht mehr als das Heim der schwarzen Raben, die auf ihren Dächern sitzen, leicht wippen. Einige Reiher stehen einbeinig auf einer Feuchtwiese, auf ahnungslose Frösche und ähnlich harmlose Gesellen wartend. Dort hinten eine Straße, die sich inmitten dieser Landschaft dahinschlängelt. Autos, Busse, Laster auf ihrer Reise: jeder mit seinem eigenen Ziel, jeder mit seiner eigenen Route. Wohin geht die Reise? Diese Frage beschäftigt ihn sehr.