Sanft streicht die Brise
über das noch grüne Feld.
Die Äste stehen standhaft,
und lassen den Wind in den Blättern weh’n.

Die Ähren beugen sich,
Nebelschwaden des Morgens am Wasser.
Das Gras glitzert wunderbar im Morgenlicht…
Was mag gescheh’n?

Diese Ruhe, dieser Zauber,
wie geschaffen zum Träumen.
Ein Lächeln auf dem Gesicht…
Was ist gescheh’n?

Was ist geschehen in dieser Zeit?
Warum tragen Gedanken so weit?
Passt alles zusammen wie ein Puzzlespiel?
Wird es gelingen, fest zu steh’n?

Sanft streicht die Hand
über das noch blasse Gesicht.
Ein Lächeln warm es dann zeigt…
Die Herzen einander zugeneigt –

Das ist mit uns gescheh’n.