Eigentlich so nah,
und doch so weit weg
fühlt es sich an,
wenn ich nicht
mit Dir reden kann.

Eigentlich so hell,
und doch so dunkel
fühlt es sich an,
wenn wir keine
Geistesblitze austauschen können.

Eigentlich so gewürzt,
und doch so fade
fühlt es sich an,
wenn ich Deine
Ideen nicht schmecken kann.

Eigentlich so überfließend,
und doch ein Vakuum –
so fühlt es sich an,
wenn Du mal ausnahmsweise
nicht da bist.

Sei mir nah,
Strahle mich an!
Lass uns schmecken,
wie sich ein volles Herz anfühlt.

Du wirst vermisst –
und das ist gut so…