Diese Zeilen wandern direkt zu dir
Doch du liest sie erst, wenn ich nicht mehr bin hier.
Aber dennoch erreichen sie dich
Und sagen dir ganz lieb: „Ich denk an dich!“.

Deine Idee mit dem Niederschreiben
Werde ich ich mir einverleiben
Und habe schon damit begonnen
Damit diese Zeilen nicht sofort zerronnen.

Es freut mich zu wissen
Dass das Lied das ich dir sandt
Gefällt. Leider hab ich heut müssen
Viel zu schnell weg – siehst du noch im Sand
Die Spuren von mir?

Doch jetzt bin ich *trotzdem* hier
Durch diese Gedanken
Die in meinem Kopf umherschwanken
Und ihren Weg finden zu dir.

Weiter werd ich mich auf die Suche begeben
Nach schönen Dingen die dich erfreun.
Und so auch mich erfreun.
Die ich dir zeigen werd moin. [=morgen]

Wenn es denn sein soll mit morgen
– Drum mach ich mir auch schon Sorgen –
Denn es ist heut schon angekündigt,
Dass ich morgen sein werde in der Stadt.

Ob ich dann wohl was von dir hör?
Ich würd es mir wünschen sehr…

All die gesammelten Werke der Worte
Werd ich verwahren an einem sicheren Orte,
Und sie dir bei Bedarf mal senden,
So dass auch du sie halten kannst in Händen.

Nun send ich dir noch eine wunderschöne Blume
(Die geht per E-Mail zu dir – hier geht das schlecht).
Möge die dir gereichen zum Ruhme.
Ich hoffe dir ist das Recht.

Jetzt ist schon der 10. Vers dran,
Und mein Kopf sagt mir: „Dann und wann
Solltest du aufhörn, sonst ist sie’s Leid“.
Das will ich nicht riskieren – drum wird’s jetzt Zeit.

Bis morgen oder danach sag ich jetzt!
Und diese kleine Blume wird stehen zuletzt.